HERAUsforderungen
Typische Probleme von IT- und Software-Unternehmen
Diese Herausforderungen machen es vielen IT- und Software-Unternehmen schwer, regelmäßig neue Kunden zu gewinnen.
Keine Planbarkeit
Viele IT- und Softwareunternehmen leben von Empfehlungen und Bestandskunden. Doch die Nachfrage schwankt unregelmäßig, Projektvolumen werden kleiner und Budgets strenger geprüft. Dadurch entstehen immer wieder Phasen, in denen Aufträge angenommen werden müssen, die weder Freude bereiten noch rentabel sind, während gleichzeitig die großen Wunschprojekte ausbleiben.
Konstante Akquise bleibt liegen
Alle wissen: Konstante und systematische Akquise ist wichtig. Doch im Alltag fehlt die Zeit, interne Ressourcen oder die richtige Struktur. Häufig bleibt die Akquise am Geschäftsführer hängen, der natürlich nicht die Zeit dafür hat, weil der Schreibtisch mit anderen Themen voll ist. So werden wertvolle Chancen verpasst und der Wettbewerb schnapp die besten Kunden weg.
Vergleichbarkeit
Aus der Sicht des potenziellen Kunden bieten die meisten IT-Unternehmen mehr oder weniger das Gleiche an. Deshalb holen sie sich mehrere Angebote ein und vergleichen nur nach dem Preis. Am Ende entscheidet er sich für den günstigsten Anbieter, obwohl er vielleicht genau das gebraucht hätte, was Sie als Premium-Anbieter außergewöhnlich macht.
Steigender Wettbewerb
Der Markt wächst rasant. Jedes Jahr kommen neue IT-Dienstleister, SaaS-Anbieter und Beratungen mit ähnlichen Angeboten hinzu. Die Konkurrenz wird lauter, schneller und aggressiver. Unternehmen, die nicht klar sichtbar werden oder zu langsam reagieren, verlieren wertvolle Chancen an den Wettbewerb.
Keine Marketing-Expertise
Viele Unternehmen testen Google Ads, SEO oder Social Media, aber nichts bringt wirklich Ergebnisse, die für mehr Umsatz sorgen. Es fehlt ein durchdachtes System, das konstant qualifizierte Leads bringt, ohne dass die Mitarbeiter ständig Zeit und Geld in unklare Experimente investieren.
Längerer Sales-Prozess
IT-Entscheider vergleichen heute genauer, holen mehr Meinungen ein und verschieben Entscheidungen eher nach hinten. Selbst wenn ein Angebot fachlich passt, fehlt oft das Vertrauen, ob der Anbieter wirklich die richtige Wahl ist. Ohne klare Abgrenzung und glaubwürdige Außenwirkung entstehen Unsicherheiten.